Dr. Patrick Voßkamp will Bürgermeister werden

CDU stellt Kandidaten vor

Der CDU-Vorstand möchte mit Dr. Patrick Voßkamp (vorne 2.v.l.) als Bürgermeister-Kandidat bei der Kommunalwahl antreten. Berta Hendriks (vorne 3.v.l.) schlug ihn am Montagabend im Heimathaus Heiden vor. Foto: Rinke
Der CDU-Vorstand möchte mit Dr. Patrick Voßkamp (vorne 2.v.l.) als Bürgermeister-Kandidat bei der Kommunalwahl antreten. Berta Hendriks (vorne 3.v.l.) schlug ihn am Montagabend im Heimathaus Heiden vor. Foto: Rinke
Jetzt ist es amtlich: Dr. Patrick Voßkamp möchte Bürgermeister in seiner Heimatgemeinde werden. Gestern Abend ließ die CDU Heiden die Katze aus dem Sack. Bei einer gemeinsamen Sitzung von Fraktion und Ortsverbands-Vorstand im Heimathaus benannte die CDU den 42-Jährigen als Kandidat für das Bürgermeisteramt. Die Nominierung steht noch aus. Die rund 180 Mitglieder werden beim Gemeindeparteitag am Donnerstag, 26. März, darüber abstimmen.

Die Entscheidung, für das Bürgermeisteramt zu kandidieren, habe er sich nicht leicht gemacht, erklärte Voßkamp seinen Parteifreunden. „Es war eine schwierige Geburt“, versicherte der Oberstudienrat im Hochschuldienst, der erst vor Kurzem Vater einer Tochter geworden ist. „Der Bauch hat die Entscheidung schon vor zehn Jahren getroffen“, räumte er ein. „Der Kopf hat länger gebraucht.“ Seit er vor zweieinhalb Jahren die Nachfolge von Helmut Felkel als CDU-Fraktionsvorsitzender angetreten habe, habe er „reiflich überlegt“ sowie mit Familienmitgliedern und externen Experten gesprochen. Dabei sei sein Entschluss gereift, dem Bauchgefühl zu folgen.

Jetzt sei er zuversichtlich, dass er die drei Felder, die ein Bürgermeister gleichermaßen bespielen muss, auch bespielen könne: als Vorsitzender des Rates, als Repräsentant des Ortes und auch als Chef der Verwaltung.

„Wir haben einen hervorragenden Kandidaten gefunden“, betonte Berta Hendriks, Vorsitzende der Heidener CDU. Sie hatte nach eigenem Bekunden auf den 42-Jährigen gesetzt. Für Voßkamp spreche, dass er seit dem Jahr 2004 aktiv im Rat der Gemeinde Heiden arbeite und in der Gemeinde fest verwurzelt sei. „Er kann gut mit Menschen, ist kommunikationsstark, kreativ und hat gezeigt, dass er Lösungen herbeiführen kann“, unterstrich Hendriks. Dabei hob sie Voßkamps Verdienste bei der Einigung mit einem Heidener Landwirt hervor.


Jetzt sei er zuversichtlich, dass er die drei Felder, die ein Bürgermeister gleichermaßen bespielen muss, auch bespielen könne: als Vorsitzender des Rates, als Repräsentant des Ortes und auch als Chef der Verwaltung.

„Wir haben einen hervorragenden Kandidaten gefunden“, betonte Berta Hendriks, Vorsitzende der Heidener CDU. Sie hatte nach eigenem Bekunden auf den 42-Jährigen gesetzt. Für Voßkamp spreche, dass er seit dem Jahr 2004 aktiv im Rat der Gemeinde Heiden arbeite und in der Gemeinde fest verwurzelt sei. „Er kann gut mit Menschen, ist kommunikationsstark, kreativ und hat gezeigt, dass er Lösungen herbeiführen kann“, unterstrich Hendriks. Dabei hob sie Voßkamps Verdienste bei der Einigung mit einem Heidener Landwirt hervor.


Die CDU gab gestern Abend im Heimathaus auch ihre Kandidaten-Vorschläge für die 13 Wahlkreise bekannt, die am 13. September bei der Kommunalwahl zu besetzen sind. Es sind: Annette Brun, Bernhard Brun, Markus Gesing, Berta Hendriks, Georg Hölter, Heinz Hüning , Carsten Looks, Bernadette Rottbeck, Rudolf Schlagenwerth, Thomas Tembrink, Ludger Thesing, Karl-Heinz Voßkamp und Dr. Patrick Voßkamp.

Annette Brun wurde außerdem als Kandidatin der CDU Heiden für den Kreistag benannt.

Quelle: BZ vom 3.3.2020
Marita Rinke

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